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Infrarotheizfilm für Fußboden und Decke

Infrarotheizfilm für Fußboden und Decke

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Infrarotheizfilm auf dem Fußboden:
Die Infrarotheizfolie wurde zur energiesparenden elektrischen Fußbodenheizung entwickelt.
1.Polietilen- / Polyesterfolie
2.elektrisches Anschlussband aus Kupfer
3.versilbertes Anschlussband
4. Graphit Heizschicht 
 
Man bringt praktisch zwischen zwei, den Dia-Rollfilmen ähnlichen, 0,2 mm dicken Folien eine Silber-Kohleschicht durch ein fototechnisches Verfahren an. Diese Schicht beginnt durch Wirkung der Elektrizität gleich zu wärmen.Auch bei fortlaufendem Betrieb erhöht sich die Temperatur nicht über 50 Grad Celsius. Das ist eine mehr als zuverlässige Sicherung,da es nur dann zum Schade führen könnte, wenn der Heizfilm verbrennen würde.Dies wäre nur bei einer Temperatur von über 100 Grad Celsius möglich. Der Heizfilm erwärmt sich jedoch auch ohne Regelung nicht über 60 Grad Celsius. Die auf einen m2 fallende Leistung liegt in der Regel zwischen 80-220 W . Es können im Falle sehr gut isolierter Gebäude auch 80-100 W/m2 ausreichen, dies wird immer durch den Energiebedarf des jeweiligen Raumes bestimmt. Die Heizfolie steht in der Breite von 500 und 1000 mm zur Verfügung, aus denen 450-950 mm das aktive Teil bilden ist. Da man nicht direkt auf den Heizfilm kleben kann, kann dieser Typ unter Fliesenbelag nicht verwendet werden! (wir empfehlen unter Fliesen den Mat Heizteppich) Es kann unter Teppichböden nur mit HEAT-PAK (Holzfaser) Untersatzplatte verwendet werden.
Es ist im Grunde genommen eine Menge von Polyesterplatten laminierten Heizfasern, die an beiden Seiten auf Silberbandbasis mit Kupferblech umschlossen sind und an das elektrische System anschließbar. Es gibt zwischen den Stromkreisen des Heizfilmbandes eine Entfernung von 1 cm, so kann es der Raumgröße entsprechend beliebig zugeschnitten werden.

Die im Handel erhältlichen Heizfilme haben eine Leistung von 40-200W/m2 und sind 500-1000mm breit. Ihre Dicke kann abhängig von ihrer Platzierung zwischen 0,3-0,4mm sein. Die Belastung des auf dem Fußboden gelegten Filmes ist viel größer und wird daher in einerviel dickeren Ausführung benötigt, dagegen ist die an der Decke angebrachte Version dünner.

Diese Technologie gewährt eine gleichmäßige Wärmeverteilung,sodass die Oberflächentemperatur bloß 25-35 °C beträgt. Durch diesen niedrigeren gebäudestruktureller Temperaturunterschied sinkt die Menge der triefenden Wärme wesentlich! Da der Heizfilm direkt unter den Fußboden, Gipskarton, Teppich oder ähnlichem gelegt wird,ergibt sich keine unnötig geheizte Schicht.Wie zum Beispiel Beton oder Putzschicht, bei denen ein Teil der angewandten Energie nur verzehrt wird.Daher ist in diesem Fall die Energieausnutzung und auch der Energieverbrauch wesentlich effektiver!

Im Falle des auf den Fußboden ligenden Heizfilmes oder Heizteppichs ist es wichtig, dass der bestehende alte Fußboden oder die Bodenplatte über eine Trittschalldämmung von mindestens 2x4 mm verfügen müssen! Sollte das nicht der Fall sein, würde man die Erde oder die unten liegende Räumlichkeit mit unnötig viel zusätzlicher Energie beheizen.

Es ist hervorragend geeignet für die Heizung von Holzhäusern, Dachräumen, Leichtbaugebäuden außerdem ist außerordentlich vorteilhaft für die Gestaltung der Heizungssysteme von Ziegel- oder sogar Passivhäusern!

  Dicke der Heizfolie: 0,3-0,4 mm
 
Grundprinzipien der Projektierung zur Installierung:  • Kann ausschließlich zum Trockenbau verwendet werden - kann nicht unter Beton oder Zementbindung gelegt werden! •Die Möblierung des Raumes sollte 30% nicht überschreiten! •Der Heizfilm kann nicht auf s.n. nassen Flächen (Badezimmer, Waschküche usw.) oder in äußerer Umgebung gelegt werden.  •Der Film muss in jedem Fall mit Polietilenfolie (LDPE) bedeckt werden, deren Dicke mindestens 0,25 mm sein soll - Standard Anschlussanforderungen. •Auf dem Heizfilm (die Steckdosen inbegriffen) dürfen keine Brüche, Überdeckungen oder unisolierte Metallersatzteile sein. •Eine Überdeckung darf nur an den Kanten der Folie sein! (keine aktive Fläche) •Das elektrische System des Heizfilmes muss an das System des Kleinunterbrechers der Wohnung angeschlossen werden, (EV-Relais) dessen Auslösewert 30mA ist (triefender Stromwert der Folien 0,92 mA / m²). •Der Wert der Reihenklemme des Filmes darf die Stromstärke 10A nicht überschreiten!
Schichtordnung zur Installierung auf laminiertem Fußboden! 
  1. Laminierter Fußboden
  2. Sonde zum Thermostat
  3. PE-Folie, mindestens 0,25 mm dick
  4. Infrarotheizfilm
  5. Polystyrol-Isolierungsschicht (Trittsschalldämmung)
  6. Bodenplatte oder alter Fußboden mit 2x4 cm Isolierung
  Schichtordnung  zur Installierung unter Kunstboden (Linoleum) oder Teppichboden:
 
  1. Kunstboden (Linoleum), Teppichboden
  2. DEAT-PAK (Holzfaser) Untersatzplatte
  3. Sonde zum Thermostat
  4. PE-Folie, mindestens 0,25 mm dick
  5. Infrarotheizfilm
  6. Polystyrol-Isolierungsschicht (Trittsschalldämmung)
  7. Bodenplatte oder alter Fußboden mit 2x4 cm Isolierung
  Der Preis der Heizfilme pro m2 hängt von deren Größe und Funktion ab, so können wir konkrete Kosten nur aufgrund genauerer Kenntnissen über die Räumlichkeiten angeben. Bitte holen Sie unser Angebot ein! Wir gewähren auf unsere Heizfilme 5 Jahre Garantie!  

Infrarotheizfilm für Decke: Die Infrarotheizfolie wurde zu der energiesparenden elektrischen Deckenheizung entwickelt.
  1. Polietilen- / Polyesterfolie
  2. elektrisches Anschlussband aus Kupfer
  3. versilbertes Anschlussband
  4. Graphit Heizschicht
Man bringt praktisch zwischen zwei, den Dia-Rollfilmen ähnlichen, 0,2 mm dicken Folien eine Silber-Kohleschicht durch ein fototechnisches Verfahren. Diese Schicht beginnt auf Wirkung der Elektrizität gleich zu wärmen aber auch bei fortlaufendem Betrieb erhöht sich die Temperatur nicht über 50 Grad Celsius. Das ist eine mehr als zehnfache Übersicherung, da es nur dann zum Schade führen könnte, wenn der Heizfilm verbrennen würde, was aber nur bei einer Temperatur von mehreren hundert Grad erfolgt werden könnte. Der Heizfilm erwärmt sich jedoch auch ohne Regelung nicht über 60 Grad Celsius. Die auf einen m2 fallende Leistung ist in der Regel zwischen 80-220 W . Es kann im Falle sehr gut isolierter Gebäude auch 80-100 W/m2 ausreichen, das wird immer durch den Energiebedarf des jeweiligen Raumes bestimmt. Die Heizfolie steht in der Breite von 500 und 1000 mm zur Verfügung, aus denen 450-950 mm das aktive Teil ist. Da man auf den Heizfilm direkt nicht kleben kann, kann dieser Typ unter Fliesenbelag nicht verwendet werden! (wir empfehlen unter Fliesen den Mat Heizteppich) Es kann unter Teppichboden nur mit HEAT-PAK (Holzfaser) Untersatzplatte verwendet werden. Die Dicke der Heizfolie beträgt 0,3-0,4 mm!  Heizfilme an der Decke Es ist im Grunde genommen eine Menge von zwischen Polyesterplatten laminierten Heizfasern, die an beiden Seiten mit Kupferblech auf Silberbandbasis umschlossen undsich so an das elektrisches System anschließen lassen. Es gibt zwischen den Stromkreisen des Heizfilmbandes eine Entfernung von 1 cm, so kann es der Raumgröße entsprechend beliebig zugeschnitten werden.

Die im Handel erhältlichen Heizfilme haben eine Leistung von 40-200W/m2 und sind 500-1000 mm breit. Ihre Dicke kann abhängig von ihrer Platzierung zwischen 0,3-0,4 mm sein. Die Belastung des an der Decke gelegten Filmes ist viel kleiner und daher eine viel dünnere Ausführung,dagegen ist die auf dem Fußboden angebrachte Version dicker.

Diese Technologie gewährt eine gleichmäßige Wärmeverteilung,so dass die Oberflächentemperatur bloß 29-38 °C beträgt. Durch diesen niedrigeren gebäudestrukturellen Temperaturunterschied sinkt die Menge der triefenden Wärme wesentlich! Da der Heizfilm direkt unter den Gipskarton gelegt wird,ergibt sich keine unnötig geheizte Schicht.So wie zum Beispiel bei anderen Heizungssystemen, bei denen ein Teil der angewandten Energie nur verzehrt wird. So können wir also sagen, dass die Energieausnutzung und daher auch der Energieverbrauch dieses Systems viel effektiver ist.

Es ist hervorragend geeignet für die Heizung von Holzhäusern, Dachräumen, Leichtbaugebäuden und außerordentlich vorteilhaft für die Gestaltung der Heizungssysteme von Ziegel- oder sogar Passivhäusern!

Grundprinzipien der Projektierung zur Installierung:

  1. Kann ausschließlich zum Trockenbau verwendet werden - kann nicht unter Beton oder Zementbindung gelegt werden!
  2. Man kann einen Heizfilm überall auflegen, sogar auch auf den sogenannten nassen Flächen (Badezimmer, Waschküche usw.).
  3. Auf dem Heizfilm (die Steckdosen inbegriffen) dürfen keine Brüche, Überdeckungen oder unisolierte Metallersatzteile sein.
  4. Eine Überdeckung darf nur an den Kanten der Folie sein! (keine aktive Fläche)
  5. Das elektrische System des Heizfilmes muss an das System des Kleinunterbrechers der Wohnung angeschlossen werden, (EV-Relais) dessen Auslösewert 30mA liegt. (triefender Stromwert der Folien 0,92 mA / m²)
  6. Der Wert der Reihenklemme des Filmes darf die Stromstärke 10A nicht überschreiten!

Schichtordnung zur Installierung der Deckenheizung:

  1. Äußere Wärmeisolierungsschicht 10 cm
  2. Innere Wärmeisolierungsschicht 10 cm
  3. UD Profil zum Gipskarton
  4. Heizfilm
  5. Dampfsperrfolie max. 0,25 mm
  6. Gipskartonplatte
Der Preis der Heizfilme pro m2 hängt von deren Größe und Funktion ab, so können wir konkrete Kosten nur aufgrund genauerer Kenntnissen über die Räumlichkeiten angeben. Bitte holen Sie unser Angebot ein! Zur Angebotsanfrage bitten wir die Länge, Breite, lichte Höhe, Maß der Isolierung, Qualität der Türen und Fenster der Räumlichkeiten und die Funktionen der betreffenden Flächen anzugeben. Sollten Sie über eine Grundskizze verfügen,oder sogar eine schematische Zeichnung,bitten wir diese beizulegen.  

Wir gewähren auf unsere Heizfilme 5 Jahre Garantie!
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